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Allgemeine Infos: Balearen sind beliebtestes Flugziel unter Mittelmeerinseln
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes flogen im Jahr 2006 insgesamt 6,3 Millionen Passagiere auf die Mittelmeerinseln (Zypern, Griechische Inseln, Malta, Sizilien, Sardinien, Elba, Korsika, Djerba, Balearen).
Der mit Abstand größte Anteil an diesem Passagierstrom entfiel auf die Balearen: 66 Prozent und damit 4,1 Millionen Fluggäste hatten diese Inselgruppe zum Ziel, gefolgt von den Griechischen Inseln (1,2 Millionen; Anteil: 19 Prozent).
Mit weitem Abstand folgen dann die anderen Inselgruppen, von denen Sizilien mit 250.000 Fluggästen den höchsten Wert verzeichnete.
Die starke Nachfrage nach den Balearen wird dadurch unterstrichen, dass sich deren Anteil am gesamten Passagiervolumen der Mittelmeerinseln von 58 Prozent im Jahr 1990 auf jetzt 66 Prozent erhöhte.
Auf den Balearen liegt mit Palma de Mallorca der bedeutendste Flughafen für den Passagierluftverkehr aus Deutschland.
Im Jahr 2006 flogen zu diesem Ziel 3,8 Millionen Passagiere von deutschen Flughäfen. Mehr Informationen unter
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Allgemeine Infos
Flug - Advanced Passanger Information System
Nachdem die Einführung des Advanced Passanger Information System (APIS), das die Weitergabe von Passagierdaten durch die Fluggesellschaften beispielsweise an die USA seit Oktober 2005 regelt, anfangs stark kritisiert wurde, führten mittlerweile weitere Länder dieses "System der vorab erfassten Passagierdaten" ein.
Dabei fordern die einzelnen Länder jeweils unterschiedliche Daten von den Passagieren. Seit Mitte Juni 2007 verlangt beispielsweise auch die spanische Regierung von Reisenden, die per Flugzeug aus Nicht-Schengen-Ländern nach Spanien einreisen, also z.B. auch bei Abflug aus der Schweiz, dass sie entweder bereits bei der Buchung oder aber beim Check-In folgende Informationen vorlegen: vollständiger Vor- und Familienname, Nationalität, Geburtsdatum, und die Nummer eines Reisedokumentes (z.B. Nummer des Reisepasses).
Wenn möglich, sollten Reisende die Online-Formulare der Fluggesellschaften nutzen, um den Check-In nicht unnötig zu verlängern.
Für Abflüge aus Deutschland und Österreich trifft diese Regelung nicht zu, da es sich bei beiden Ländern um Schengen-Länder handelt. Weitere Länder, die APIS anwenden, sind beispielsweise Japan, Korea-Süd, Kanada und Mexiko.
Geplant ist die Einführung von APIS demnächst auch in China, Thailand, Südafrika und der Russischen Föderation.
Weitere EU-Länder werden das Advanced Passanger Information System innerhalb der nächsten zwölf Monate einführen.